1. Zeugnisse des Himmels und der Erde für Christus als den Sohn Gottes.
S. 129 Als der Sohn des himmlischen Königs auf die Erde herniederstieg, lernte das (jüdische) Volk, was es nicht wußte, durch ihre1 Stimme; denn der Vater gab dem Sohne Zeugniß, und der Sohn nannte ihn Vater. Selbst in seiner Verdemüthigung ward er als Herr erkannt, weil er von dem ganzen Weltall Ehre empfing. Das Meer wurde Fähre für ihn, und die Luft zu seinem Wagen. Verherrlichung sei deinem Sender! Von dem Gefolge, das ihm diente, lerne, wessen Sohn er ist! Selbst in seiner Erniedrigung stiegen Engel herab und dienten dem erhabenen Sohne ihres Herrn. Als seinen Mägden gebot er seinen Geschöpfen und regierte die Welt als seine Dienerin mit einem Winke, ganz nach der Weise seines Vaters, dessen Schweigen Alles lenkt.
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Nämlich des ewigen Vaters und Sohnes. ↩