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Werke Johannes Chrysostomus (344-407) In epistulam ad hebraeos argumentum et homiliae 1-34

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Homilien über den Brief an die Hebräer (BKV)

I.

11 - 13. Jede Züchtigung aber scheint für die Gegenwart nicht zur Freude zu sein, sondern zur Trauer; in der Folge aber bringt sie Denen, welche durch sie geübt wurden, friedenreiche Früchte der Gerechtigkeit. Darum richtet wieder auf die erschlafften Hände und die wankenden Kniee, und machet gerade Tritte mit eueren Füßen, damit nicht Jemand hinke und abgleite, sondern vielmehr geheilt werde.

Diejenigen, welche bittere Arzneien einnehmen, haben Anfangs eine gewisse Abneigung dagegen, dann aber merken sie deren Zuträglichkeit. Ähnlich verhält es sich mit der Tugend; und ebenso mit dem Laster: hier ist zuerst Wonne, dann Trauer, dort zuerst Unbehagen, dann Freude. Aber es besteht keine volle Gleichheit; denn Das ist wohl von einander verschieden, zuerst Leid, dann Freude, und zuerst S. 446 Freude, dann Leid zu haben. Wie so? Hier verringert die Furcht vor der zukünftigen Trauer das gegenwärtige Vergnügen, dort aber mildert die Hoffnung auf die dereinstige Freude die Heftigkeit des gegenwärtigen Schmerzes, so daß in dem einen Falle niemals Vergnügen, in dem andern niemals Schmerz stattfindet. Allein nicht nur in dieser, sondern auch in einer andern Beziehung zeigt sich ein Unterschied. Wie denn? Auch in Betreff der Zeit besteht keine Gleichheit; denn die geistigen Freuden sind nicht nur größer, sondern auch andauernder. Von diesem Gesichtspunkte aus versucht nun Paulus seinem Troste Eingang zu verschaffen, und stützt sich wieder auf das allgemeine Urtheil, dem Niemand widerstehen, und die gemeinsame Stimme, mit der Niemand in Widerstreit treten kann. Denn wenn Einer Etwas sagt, worüber Alle einig sind, so stimmen Alle bei und Keiner widerspricht. Ihr trauert, sagt er; und Das ist der Vernunft gemäß; denn so ist die Zucht beschaffen, und einen solchen Anfang hat sie, weßhalb er auch also weiter fortfährt: „Jede Züchtigung aber scheint für die Gegenwart nicht zur Freude zu sein, sondern zur Trauer.“ Schön sagt er: „scheint ... nicht;“ denn die Züchtigung ist nicht zur Trauer, sondern scheint es nur zu sein, und nicht diese, jene aber nicht, sondern jede: „Denn jede Züchtigung scheint nicht zur Freude, sondern zur Trauer zu sein,“ d. h. sowohl die menschliche, als auch die geistige. Siehst du, daß er nach den gemeinsamen Begriffen den Kampf führt? Sie scheint, sagt er, zur Trauer zu sein, so daß sie es noch nicht wirklich ist; denn welche Trauer erzeugt Freude? keine; so wie auch Vergnügen keine Trauer bewirkt: „in der Folge aber bringt sie Denen, die durch sie geübt wurden, friedenreiche Früchte der Gerechtigkeit.“ Er sagt nicht Frucht, sondern Früchte, um die große Menge anzuzeigen. „Denen, die durch sie geübt wurden.“ Was heißt Das: „Denen, die durch S. 447 sie geübt wurden“? Die lange Zeit ausgeharrt und geduldet haben. Siehst du, wie er sich auch eines treffenden Ausdruckes bedient hat? Eine Übung also ist die Züchtigung, welche den Körper stark macht, und unüberwindlich im Wettkampfe und unbesiegbar im Kriege. Ist daher jede Zucht also beschaffen, dann wird auch diese nicht anders sein, so daß also herrliche Güter in Aussicht stehen, und ein süßes, friedenreiches Ende. Und darüber wundere dich nicht, daß sie, obgleich sie rauh ist, süße Früchte hat, da ja auch bei Bäumen die Rinde fast ohne alle Eigenschaften und rauh ist, die Früchte aber süß sind. Dieß ist in der allgemeinen Erfahrung begründet. Wenn daher Solches in Aussicht steht, was trauert ihr denn? Warum verfallet ihr, da ihr Widerwärtigkeiten erduldet habt, in Betreff der Güter in Erschlaffung? Die Bitterkeiten, die zu ertragen waren, habt ihr standhaft ertragen; werdet daher auch hinsichtlich der Vergeltung nicht fahrlässig: „Darum richtet wieder auf die erschlafften Hände und die wankenden Kniee, und machet gerade Tritte mit eueren Füßen, damit nicht Jemand hinke und abgleite, sondern vielmehr geheilt werde.“ Er spricht zu ihnen wie zu Wettrennern und Faustkämpfern und Streitern. Siehst du, wie er sie bewaffnet, wie er sie emporhebt? Er spricht diese Worte in Bezug auf ihre Gesinnungen. Machet, sagt er, gerade Tritte, d.h. keine unsicheren; denn wenn die Züchtigung aus der Liebe stammt, wenn sie aus der Fürsorge ihr Entstehen hat, - was Paulus aus Thatsachen, aus Worten und aus Allem beweist, - warum erschlaffet ihr denn? Denn so machen es Diejenigen, welche verzweifeln und durch keine Hoffnung auf die zukünftigen Güter gestärkt werden. Machet, sagt er, gerade Tritte*, damit die Lahmheit nicht fortbestehe, sondern der frühere Zustand wieder eintrete; denn wer mit einer Lähmung läuft, macht das Übel noch ärger. Siehst du, daß die volle Heilung in unserer Macht liegt? S. 448

14. Strebet nach Frieden mit Allen und nach Heiligung, ohne welche Niemand Gott schauen wird.

Was er oben sagte: „indem wir nicht verlassen unsere Versammlung,“1 Das deutet er auch hier an. Denn Nichts trägt in den Versuchungen so sehr dazu bei, daß man leicht besiegt und bezwungen wird, als wenn man getrennt dasteht. Und betrachte, wie? Trenne im Kriege die Schlachtreihe, und die Feinde werden keine Anstrengung mehr nothwendig haben, sondern sie werden Diejenigen, welche sie vereinzelt und dadurch zum Widerstande weniger fähig gefunden haben, binden und abführen. „Strebet nach Frieden mit Allen,“ sagt er. Also auch mit Denjenigen, welche Böses thun. Dieß sagt er auch an einer andern Stelle: „Wenn es möglich ist, so habet, so viel an euch liegt, Frieden mit allen Menschen.“2 Deinestheils, sagt er, halte Frieden und verletze die Liebe nicht, und ertrage deine Leiden mit Muth; denn in den Versuchungen ist die Geduld eine gewaltige Waffe. So stärkte auch Christus seine Jünger, indem er spricht: „Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter Wölfe. Seid daher klug wie die Schlangen, und einfältig wie die Tauben.“3 Was sagst du? Mitten unter Wölfen sind wir, und du befiehlst uns, wie Schafe und Tauben zu sein? Allerdings, sagt er; denn Nichts beschämt Den, welcher uns Böses zufügt, so, als wenn wir die erlittenen Unbilden standhaft ertragen, und uns weder durch Worte noch durch Handlungen rächen. Dadurch gewinnen wir selbst an Weisheit, und bereiten uns Lohn und jenem Nutzen. Aber Jener hat dir Schmach zugefügt? Du aber segne ihn. Erwäge, wie viele Vortheile dir daraus erwachsen: das Böse hast du vernichtet, S. 449 dir selbst Lohn bereitet, Jenen beschämt, und es ist dir nichts Schlimmes begegnet: „Strebet nach Frieden mit Allen und nach Heiligung!“ Was nennt er Heiligung? Die Mäßigung und die Ehrbarkeit im Ehestande. Ist Jemand unverehelicht, so lebe er enthaltsam, oder heirathe; lebt Jemand im Ehestande, so werde er kein Ehebrecher, sondern lebe mit seinem eigenen Weibe; denn auch Das gehört zur Heiligung. Wie denn? Die Ehe ist nicht die Heiligung, sondern die Ehe bewahrt die Heiligung, die aus dem Glauben kommt, und schützt vor dem Umgang mit einer Hure. Denn die Ehe ist ehrenhaft, nicht heilig; die Ehe ist rein, aber sie verleiht nicht die Heiligung, sondern verhindert nur, daß die vom Glauben gegebene Heiligung nicht befleckt werde: „Ohne welche Niemand Gott schauen wird.“ Dasselbe sagt er auch im Briefe an die Korinther: „Täuschet euch nicht. Weder Hurer, noch Götzendiener, nach Knabenschänder, noch Geizige, noch Diebe, noch Säufer, noch Lästerer, noch Räuber werden das Reich Gottes besitzen.“4 Denn wie kann Der, welcher einer Hure Leib geworden ist, Christi Leib sein?

15. 16. Sehet zu, daß Keiner die Gnade Gottes versäume, damit keine bittere Wurzel aufwachse und hinderlich sei, und dadurch Viele verunreiniget werden; daß nicht Jemand ein Unzüchtiger oder Verächter des Heiligen sei:


  1. Hebr 10,25 ↩

  2. Röm 12,18 ↩

  3. Mt 10,16 ↩

  4. 1 Kor 6,9.10 ↩

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Commentaire de Saint Jean Chrysostome sur l'épître de Saint Paul aux Hébreux

1.

Tous ceux qui boivent une potion amère, n'en ressentent d'abord que l'impression désagréable, et n'en éprouvent que plus tard le bienfait. La vertu et le vice vous font expérimenter aussi cette alternative. L'un vous apporte le. plaisir suivi de l'amertume; l'autre vous étreint d'abord le coeur, et bientôt vous comble de joie. Ce n'est pas que-je trouve cette comparaison bien juste. Autre chose est, en effet, dé passer d'abord par la peine pour arriver au plaisir, ou bien, au contraire, de traverser le plaisir pour finir par la peine. Où est la différence? C'est que, dans un cas, l'attente d'un chagrin qui viendra trop sûrement, diminue le bonheur ; tandis que dans l'autre cas, l'expectative d'une allégresse certaine, enlève beaucoup à la tristesse première de votre âme; à tel point que souvent, au cas du vice, la joie n'arrive jamais; tandis qu'au cas de la vertu, la tristesse jamais ne survient. Cette raison de différence n'est point la seule, il en est une autre encore, et bien grande. Comment? C'est que les durées ne sont point égales dans les deux cas, mais qu'en faveur de la vertu, elles sont bien plus larges et bien plus longues. Oui, les choses spirituelles ont ici un avantage évident.

Saint Paul exploite cette considération pour consoler ses chers disciples. Il fait appel ici au sens commun, auquel personne ne peut résister, à la croyance générale que nul ne peut combattre, puisque dès qu'on énonce un fait universellement avoué, tout le monde s'y range, personne, ne le contredit. Vous êtes affligés, leur dit-il; la raison explique ce fait; l'épreuve doit avoir cet effet; elle doit produire ce premier résultat. Et c'est dans ce sens que l'apôtre déclare que « toute éducation sévère paraît, pour l'heure présente, un sujet de tristesse et non pas de joie ». — «Paraît », c'est l'expression justement choisie par l'apôtre ; en effet, l'épreuve n'est pas un sujet de chagrin, seulement elle parait l'être. Et « toute » épreuve en est là; ce n'est pas l'une qui aurait cette apparence, et l'autre qui ne l'aurait point. Non ! mais toute épreuve, qu'elle soit purement naturelle ou qu'elle soit spirituelle, semble faite pour votre affliction et non pas pour votre bonheur. Vous voyez que saint Paul raisonne d'après l'opinion commune. C'est un semblant de peine : donc ce n'est pas une peine vraie. Quelle peine, en effet; pourrait vous réjouir? Aucune, pas plus qu'il plaisir véritable ne produira jamais dans un tueur amertume et tristesse : « C'est plus tard, au contraire, que l'épreuve fait recueillir en paix les fruits de la justice, à ceux qui auront été ainsi exercés ». Les fruits, et non pas seulement le fruit, nous dit-il, pour mieux en montrer la multitude et la moisson. Pour ceux, ajoute-t-il, qui auront été exercés par elle. Qu'est-ce à dire, « exercés? » C'est-à-dire, qui l'auront longtemps subie et supportée avec courage. Comprenez-vous bien la justesse de l'expression? Ainsi l'épreuve et comme une gymnastique qui fortifie l'athlète, (580) le rend invincible dans les luttes, irrésistible dans les guerres. Si tel est l'effet de toute éducation sévère, tel sera le résultat de celle-ci en particulier. On devra donc en attendre bien des avantages, un heureux terme, une paix profonde. Et ne vous étonnez pas, que toute rude qu'elle est, les fruitsen soient pleins de douceur ; c'est ainsi que dans les arbres, l'écorce est à peu près toujours sans qualité, et pleine de rudesse,lors même que les fruits en sont doux. L'apôtre peut invoquer ici les notions les plus communes. Si donc vous êtes en droit d'espérer une telle récolte, pourquoi gémir ? Après avoir supporté les ennuis, pourquoi vous décourager au sein des avantages les plus assurés? Oui, les misères qu'il a fallu souffrir, vous les avez subies; gardez-vous donc d'être ainsi abattus à l'approche de la récompense !

« Relevez donc vos mains languissantes; redressez vos genoux affaiblis ; conduisez vos pas par des voies droites, de peur que quelqu'un chancelant, ne vienne à s'égarer, mais que plutôt il a soit guéri (12, 13) ».

Il les harangue comme les héros d'une course, d'une lutte, d'une bataille. Voyez-vous comme il se plait à les armer, à les réveiller? Marchez droit, leur dit-il ; il parle ici de leurs pensées intimes. Marchez droit, cela veut dire : sans douter jamais de Dieu. Car si l'épreuve vient de son amour, si elle ne commence que dans votre intérêt, si elle s'achève par une fin heureuse, si cette conviction vous est prouvée clairement et par les faits et par les oracles -sacrés, pourquoi seriez-vous découragés? Laissez cet abaissement du coeur à ceux qui désespèrent, à ceux que ne peut fortifier l'espérance même des biens à venir. Marchez droit et ferme, sans plus chanceler, en retrouvant même votre premier aplomb. Courir en chancelant, c'est chercher l'accident et le mal. Voyez-vous comme il est en notre pouvoir d'être guéris?

« Tâchez d'avoir la paix avec tout le monde, et « de vivre dans la sainteté sans laquelle nul ne « verra Dieu (14) ». L'avis qu'il donnait précédemment: « N'abandonnez pas notre assemblée, notre «-réunion » (Hébr. X, 25) ; il l'insinue ici encore. Car dans les épreuves, rien ne facilite notre défaite, notre déroute, comme de nous éparpiller imprudemment. Vous comprenez le pourquoi : ainsi à la guerre, rompez les rangs, et vos ennemis n'auront besoin d'aucun effort; ils vous auront bientôt pris et enchaînés, s'ils vous trouvent séparés les uns des autres, et par là même affaiblis. « Tâchez », dit-il donc; « d'avoir la paix avec tout le monde ». Quoi ? même avec ceux qui se conduisent mal? Oui, et il le répète ailleurs : S'il est possible, autant qu'il est en vous, ayez la paix avec tous les hommes.

De votre côté donc, dit l'apôtre, entretenez la paix, ne blessant jamais la piété fraternelle, mais acceptant de grand coeur et généreusement tous les mauvais traitements. L'arme la plus puissante dans les tentations, c'est la patience. C'est ainsi (581) que Jésus-Christ communiquait la force à ses disciples : « Je vous envoie » , disait-il, « comme des brebis au milieu des loups; soyez donc prudents comme des serpents, et simples comme des colombes ». Eh ! que dites-vous, Seigneur? Nous sommes au milieu des loups, et vous nous commandez d'être comme des brebis, comme des colombes? Bien certainement, répond-il; car le plus star moyen de couvrir de honte celui qui nous fait du mal, c'est de supporter courageusement ses injustes attaques, sans aucune vengeance ou d'action ou de parole. Cette conduite nous rend plus vraiment philosophes et nous gagne une plus grande récompense , en même temps qu'elle édifié nos ennemis. — Mais tel ou tel vous a chargé d'outrages! — Vous, chargez-le de bienfaits. Voyez combien vous y aurez gagné. Vous aurez éteint et étouffé le mal, gagné pour vous une récompense, couvert de honte votre adversaire, sans éprouver vous-même aucun dommage sérieux.

Tâchez d'avoir avec tout le monde la paix « et la sainteté ». La sainteté., qu'est-ce à dire? Il désigne ici la continence, l'honneur des mariages. S'il en est qui ne soit pas marié, dit-il, qu'il reste chaste ou qu'il prenne une épouse; si tel autre est lié par le mariage, qu'il n'aille pas s'oublier, qu'il use de sa femme seulement : car, ici encore est la sainteté. Comment? Le mariage n'est pas la sainteté elle-même; mais le mariage conserve la sainteté qu'engendre la fidélité même, laquelle ne permet pas qu'on se profane avec les femmes perdues. « Le mariage est honorable » (Héb. XIII, 14), et non pas saint absolument. Le mariage est pur, mais il ne communique pas la sainteté, sauf toutefois qu'il empêche de profaner la sanctification qui vient de la foi. « Sainteté sans laquelle nul ne verra Dieu ». C'est ce qu'il dit. aux Corinthiens: « Ne vous y trompez pas : ni les fornicateurs, ni les adultères, ni les idolâtres, ni les impudiques, ni les pécheurs contre nature , ni les avares , ni les voleurs, ni les ivrognes, ni les détracteurs, ni les ravisseurs, n'hériteront du royaume de Dieu ». (I Cor. VI, 9.) Car comment celui qui a fait de son corps la chair d'une prostituée , pourra-t-il être le corps de Jésus-Christ? (Ibid. VI, 15.)

« Prenant garde que quelqu'un ne manque à la grâce de Dieu, et poussant en haut une racine d'amertume, n'empêche la bonne semence, et ne souille l'âme de plusieurs; qu'il ne se trouve quelque fornicateur ou quelque profane (15, 16 ) ». Voyez-vous comme partout l'apôtre confie à chacun de nous le salut de tous? « Exhortez-vous l'un l'autre tous les jours », avait-il déjà dit, « pendant que dure ce temps que l'Ecriture appelle aujourd'hui ». (Ibid. III, 13.)

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