Prolog1
Dieses Buch zeigt allen, die da immer wollen, daß ihre Namen in’s Buch des Lebens eingeschrieben werden, die trefflichste Laufbahn. Wenn wir es aufschlagen, so werden wir darin eine Art und Weise finden, die alle, die ihm folgen, gleichsam bei der Hand leitet, und auf alle Weise vorsieht, daß sie unverletzt an keinem Steine sich anstoßen, da es uns die Leiter sehr fest anlehnt, damit wir auf selber von dem Irdischen zu dem Himmlischen aufsteigen, und Gott uns an der Spitze derselben zeigt. Diese Leiter, glaube ich, sah Jakob, der Zerstörer und Vertilger aller Begierde, als er im Bette der geistlichen Uebung ruhte. Wohlan denn, laßt auch uns unverdrossen und vertrauensvoll diese Stufen der Leiter, die zum Himmel führen, und uns belehren, besteigen, deren erste so weisheitsvoll den Weg eröffnet.
Prolog des Buches, das die Aufschrift: „die geistlichen Gesetztafeln (Gebote)“ führt. Das aszetische Buch, (das heißt, das Buch, welches von der religiösen Zucht handelt) des Abtes Johannes, Vorstandes der Mönche auf dem Berge Sinai, welches dieser an Johannes, Abt und Vorstand des Klosters Raithus, geschickt hat, von dem er auch zur Verfertigung desselben aufgefordert worden war.
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Οὗτος δέ ἐστιν Ἰωάννου τοῦ Κλίμακος. — Unsers heiligen Vaters Johannes Klimakus Leiter zum Paradiese. ↩