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Es ist also ein Gott, der Vater, der Allmächtige. Ihn wagten die Häretiker zu schmähen. Denn sie S. 134 erkühnten sich, den Herrn der Heerscharen, der über den Cherubim thront, zu lästern. Sie erfrechten sich, den Herrn Adonai zu beschimpfen. Sie vermaßen sich, zu schmähen den Gott, der allmächtig war zur Zeit der Propheten.
Bete du an den einen, den allmächtigen Gott, den Vater unseres Herrn Jesus Christus! Fliehe den Irrtum des Polytheismus, fliehe jede Häresie! Sprich mit Job: „Den allmächtigen Herrn will ich anrufen, den, der Großes und Unerforschliches, Rühmenswertes und Wunderbares ohne Zahl schafft“1, und: „wegen alles dessen Ehre dem Allmächtigen'“2, dem sei Herrlichkeit in alle Ewigkeit. Amen.IX. KATECHESE AN DIE TÄUFLINGE, frei vorgetragen in Jerusalem. Über das Wort „Schöpfer Himmels und der Erde, alles Sichtbaren und Unsichtbaren“.