8.
[Forts. v. S. 150 ] Der Juden wegen halte nun für immer fest an dem Worte, das ich dir sagen werde! Unsere Absicht ist, zu zeigen, daß der Herr Jesus Christus bei dem Vater war. Der Herr sagt nun zu Moses: „Ich werde vor dir vorübergehen in meiner Herrlichkeit und werde vor dir im Namen des Herrn rufen“1. Welches ist der Herr, den er, der Herr, ruft? Wie du siehst, lehrte er indirekt die erhabene Lehre vom Vater und Sohn. In den folgenden Worten heißt es dann wörtlich: „Und der Herr stieg herab in einer Wolke und stand dort bei ihm und rief im Namen des Herrn. Und es ging der Herr vorüber vor ihm, und es rief der Herr: ,Barmherziger, gnädiger, langmütiger, erbarmungsreicher und wahrer Herr, der du die Gerechtigkeit bewahrst und Erbarmen übst bis ins tausendste Geschlecht, der du Missetaten, Ungerechtigkeiten und Sünden wegnimmst!“2 Darauf verbeugte sich Moses und fiel nieder vor dem Herrn, der seinen Vater anrief und sprach: „O Herr, ziehe nun mit uns!“3