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Werke Cyrill von Jerusalem (313-387) Procatechesis et Catecheses ad illuminandos Katechesen an die Täuflinge (BKV)
XI. KATECHESE AN DIE TÄUFLINGE, frei vorgetragen in Jerusalem.
Über die Worte: „den eingeborenen Sohn Gottes, der aus dem Vater geboren wurde als wahrer Gott vor aller Zeit, durch den alles erschaffen wurde".

6.

[Forts. v. S. 164 ] Glaube also an Jesus Christus, den Sohn des lebendigen Gottes, den eingeborenen Sohn! Denn das Evangelium sagt: „So sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn dahingab, damit keiner, der an ihn glaubt, verloren gehe, sondern das ewige Leben habe“1. Und wiederum: „Wer an den Sohn glaubt, wird nicht gerichtet, sondern ist aus dem Tode in das Leben versetzt“2; „wer aber an den Sohn nicht glaubt, wird das Leben nicht schauen, vielmehr bleibt der Zorn Gottes auf ihm, da er nicht glaubt an den eingeborenen Sohn Gottes“3. Über den Sohn Gottes gibt Johannes das Zeugnis: „Wir sahen seine Herrlichkeit, die Herrlichkeit des Eingeborenen vom Vater, voll Gnade und Wahrheit“4. Zitternd erklärten die Dämonen: „Lasse uns! Was haben wir mit dir zu tun, Jesus, Sohn des lebendigen Gottes?“5


  1. Joh. 3, 16. ↩

  2. Ebd. [Joh.] 5, 24. ↩

  3. [Ebd.] Joh. 3, 36. ↩

  4. Ebd. [Joh.] 1, 14. ↩

  5. Mark. 5, 7. ↩

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Katechesen an die Täuflinge (BKV)
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