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Werke Cyrill von Jerusalem (313-387) Procatechesis et Catecheses ad illuminandos Katechesen an die Täuflinge (BKV)
XII. KATECHESE AN DIE TÄUFLINGE, frei vorgetragen in Jerusalem.
Über das Wort: „der Fleisch angenommen hat und Mensch geworden ist."

24.

Wegen dieser Schriftstellen sind die Juden in großer Verlegenheit. Isaias wußte dies vorher, denn er S. 195 sagte: „Sie werden wollen, wenn sie vom Feuer verbrannt sind; denn ein Kind ist uns — nicht ihnen — geboren, ein Sohn ist uns geschenkt“1. Merke dir: zuerst war er Sohn Gottes, dann ist er uns geschenkt worden! Gleich nach jenen Worten sagt der Prophet: „und sein Friede hat keine Grenzen“2. Die Römer haben ihre Grenzen, doch das Reich des Sohnes Gottes hat keine Grenze. Die Perser und Meder haben ihre Grenzen, doch der Sohn hat keine Grenze. Weiter folgt: „Auf dem Throne Davids und in dessen Reich (wird er sitzen), um es aufzurichten“3. Von David also stammt die heilige Jungfrau ab.


  1. Is. 9, 5. 6. ↩

  2. Ebd. [Is.] 9, 7. ↩

  3. Ebd. [Is. 9, 7]. ↩

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Katechesen an die Täuflinge (BKV)
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Einleitung zu den Kathechesen

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