29.
Noch an einige andere Zeugnisse für das Sitzen des Sohnes zur Rechten des Vaters sei erinnert! Im Evangelium nach Matthäus steht geschrieben: „Doch sage ich euch: von nun an werdet ihr den Sohn des Menschen zur Rechten der Macht sitzen sehen. . . .“1. In Übereinstimmung hiermit schreibt der Apostel Petrus: „Durch die Auferstehung Jesu Christi, welcher, nachdem er in den Himmel aufgefahren ist, zur Rechten Gottes sitzt“2. Der Apostel Paulus sagt im Briefe an die Römer: „Christus, der gestorben, vielmehr der auferstanden ist, der zur Rechten Gottes ist“3. An die Epheser schreibt er: „Gemäß der Kraftwirkung seiner Stärke, welche er an Christus kund tat, da er ihn von den Toten auferweckte und ihn zu seiner Rechten setzte . . . .“4. Die Kolosser lehrte er: „Wenn ihr nun mit Christus auferstanden seid, so suchet, was oben ist, wo Christus zur Rechten des Vaters sitzt!“5 Im Briefe an die Hebräer sagt er: „Nachdem er die Reinigung unserer Sünden vollendet hatte, setzte er sich zur Rechten der Majestät in den Höhen“6. Und wiederum: „Zu welchem der Engel hat er jemals gesprochen: setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde zum Schemel deiner Füße lege?“7 Ferner: „Nachdem er das eine Opfer für die Sünden auf immer dargebracht hatte, setzte er sich zur Rechten Gottes, wartend, bis S. 258 seine Feinde zum Schemel seiner Füße gelegt werden“8. Und wiederum: „Lasset uns hinblicken auf Jesus, den Urheber und Vollender des Glaubens, welcher um der Freude willen, welche vor ihm lag, das Kreuz erduldete, der Schmach nicht achtend, und sich zur Rechten des Thrones Gottes gesetzt hat“9.