11.
Soviel möchten wir über diejenigen gesagt haben, welche (aus der Kirche) ausgestoßen sind. Nun wollen wir wieder zu den göttlichen Schriften zurückkehren und wollen Wasser trinken aus unseren Gefäßen, den heiligen Vätern, und aus unseren Brunnen. Trinken wollen wir vom „lebendigen Wasser, das in das ewige Leben emporquillt“1. „Mit diesem Worte wies der Erlöser auf den Geist, welchen die, die an ihn glauben, empfangen werden“2. Achte auf sein Wort! „Wer an S. 293 mich glaubt (nicht schlechthin, sondern so) wie es die Schrift verlangt (er verwies dich auf das Alte Testament), aus dessen Innerem werden Ströme lebendigen Wassers fließen“3, nicht irdische Ströme, welche bloß die Erde mit ihren Dornen und Bäumen bewässern, sondern Ströme, welche den Seelen Licht bringen. An anderer Stelle sagt er: „Doch das Wasser, das ich ihm geben werde, wird in ihm werden eine Quelle lebendigen Wassers, das in das ewige Leben emporquillt“4. Das neue Wasser ist lebendig und quillt empor, es quillt empor für die, welche würdig sind.