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Werke Cyrill von Jerusalem (313-387) Procatechesis et Catecheses ad illuminandos Katechesen an die Täuflinge (BKV)
XVII. KATECHESE AN DIE TÄUFLINGE, frei vorgetragen in Jerusalem.
Über den HI. Geist. (Fortsetzung.)

6.

[Forts. v. S. 314 ] Dieser Hl. Geist ist es, welcher auf die heilige Jungfrau Maria gekommen ist. Da es nämlich Christus, der Eingeborene, war, der geboren werden sollte, überschattete die Kraft des Höchsten dieselbe und kam der Hl. Geist über sie und heiligte sie, damit sie den empfange, durch welchen alles geworden war. Nicht viele Worte brauche ich zu machen, um dich zu belehren, daß die Geburt unbefleckt und rein war. Denn du weißt es, Gabriel hat zu ihr gesprochen: „Ich verkünde, was geschehen wird. Nicht jedoch bin ich mittätig. Wenn ich auch ein Erzengel bin, kenne ich doch meine Stellung1. Ich verkünde dir Freude; wie du aber gebären wirst, hängt nicht von meiner Gnade ab. ‚Der Hl. Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten; deshalb wird auch das Heilige, das geboren wird, Sohn Gottes genannt werden.‘“2


  1. D. h.: Gabriel wußte trotz seiner hohen Würde, daß er nur zu dienen hat. Vgl. Katech. 10, 10. ↩

  2. Luk. 1, 35. ↩

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Katechesen an die Täuflinge (BKV)
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