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Œuvres Cyrille de Jérusalem (313-387) Procatechesis et Catecheses ad illuminandos Katechesen an die Täuflinge (BKV)
XVIII. KATECHESE AN DIE TÄUFLINGE, frei vorgetragen in Jerusalem.
Über die Worte: „und an eine heilige, katholische Kirche, Auferstehung des Fleisches und ein ewiges Leben".

11.

Wende dich ferner gegen die Samariter! Dieselben anerkennen nur das Gesetz, nicht aber auch die Propheten. Unsere Lesung aus Ezechiel1 ist also für sie bedeutungslos. Die Propheten nehmen sie ja, wie gesagt, nicht an. Wie werden wir nun die Samariter überzeugen? Halten wir uns an das, was im Gesetze geschrieben steht! Da spricht nun Gott zu Moses: „Ich bin der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs“2. Offenbar leben und existieren diese also noch weiter. Wären nämlich Abraham, Isaak und Jakob tot, dann wäre Gott ein Gott der Toten3. Wann hat je ein König gesagt, er sei König von Soldaten, die er nicht hat? Wann hat jemand S. 344 einen Reichtum zur Schau ausgestellt, den er nicht besaß? Damit nun Gott ein Gott von Personen ist, die existieren, müssen Abraham, Isaak und Jakob noch existieren. Nicht sagte er nämlich: „Ich war ihr Gott“, sondern: „Ich bin es“. Und da es ein Gericht gibt, spricht Abraham zum Herrn: „Wird etwa der, welcher die ganze Erde richtet, kein Gericht halten?“4


  1. ═ die Lesung zu Beginn von Katech. 18. ↩

  2. Exod. 3, 6. 15. 16. ↩

  3. Vgl. Matth. 22, 32; Mark. 12, 26 f.; Luk. 20, 37 f. ↩

  4. Gen. 18, 26. ↩

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Katechesen an die Täuflinge (BKV)
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Einleitung zu den Kathechesen

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