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Werke Cyrill von Jerusalem (313-387) Procatechesis et Catecheses ad illuminandos Katechesen an die Täuflinge (BKV)
IV. KATECHESE AN DIE TÄUFLINGE, frei vorgetragen in Jerusalem. Über die zehn Glaubenslehren
Nahrung

28.

[Forts. v. S. 77 ] Willst du deine Seele sicherstellen, dann iß niemals Götzenopfer! Gegen diese Speisen eifere nicht nur ich jetzt, sondern bereits die Apostel, sogar Jakobus, der Bischof dieser Kirche, haben es getan. Die Apostel und Ältesten schrieben in einer Enzyklika an alle Heidenchristen, „sie sollen sich vor allem von dem den Götzen Geopferten enthalten, dann auch von Blut und Ersticktem“1. Denn viele Menschen sind wilde Tiere und leben gleich den Hunden. Sie lecken wie die wildesten Tiere Blut und verschlingen gierig Ersticktes. Du aber, Christi Diener, sollst beim Essen das Gebot beachten, mit frommem Sinn zu essen.

Das mag über die Speisen genügen.Kleidung.


  1. Apg. 15, 29. ↩

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Katechesen an die Täuflinge (BKV)
Kommentare zu diesem Werk
Einleitung zu den Kathechesen

Inhaltsangabe

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