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Werke Cyrill von Jerusalem (313-387) Procatechesis et Catecheses ad illuminandos Katechesen an die Täuflinge (BKV)
V. KATECHESE AN DIE TÄUFLINGE, frei vorgetragen in Jerusalem.
Über den Glauben

8.

[Forts. v. S. 89 ] Der Glaube hat eine solche Kraft, daß nicht nur der, welcher glaubt, das Heil erhält, sondern daß auch auf Grund des Glaubens der einen andere gerettet worden sind. Der Gichtbrüchige in Kapharnaum war nicht gläubig1; gläubig waren die, welche ihn trugen und ihn durch die Dachziegel hinabließen. Der Kranke hatte nämlich nicht nur einen kranken Körper, sondern auch eine kranke Seele. Glaube nicht, daß ich ohne Grund gegen ihn die Anklage erhebe; denn das Evangelium selbst sagte nicht „da Jesus seinen Glauben sah“, sondern „da Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gichtbrüchigen: Stehe auf!“2 Gläubig waren die Krankenträger, und der Gichtbrüchige erfreute sich der Genesung.


  1. Ebd. [Matth.] 9, 2 ff. ↩

  2. Ebd. [Matth.] 9, 6. ↩

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