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Werke Cyrill von Jerusalem (313-387) Procatechesis et Catecheses ad illuminandos Katechesen an die Täuflinge (BKV)
XI. KATECHESE AN DIE TÄUFLINGE, frei vorgetragen in Jerusalem.
Über die Worte: „den eingeborenen Sohn Gottes, der aus dem Vater geboren wurde als wahrer Gott vor aller Zeit, durch den alles erschaffen wurde".

2.

[Forts. v. S. 161 ] Beim Worte „Sohn“ darfst du aber nicht an einen angenommenen Sohn denken, sondern an einen natürlichen Sohn, an einen eingeborenen Sohn, der keinen Bruder hat. Deshalb heißt er nämlich der Eingeborene, weil er als Gott und als aus dem Vater Geborener keinen Bruder hat. Den Namen „Sohn Gottes“ geben nicht wir selbst ihm, sondern gerade der Vater hat ihn Christus, den Sohn, genannt. Der richtige Name ist der, welchen die Kinder von ihren Eltern erhalten.

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Katechesen an die Täuflinge (BKV)
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Einleitung zu den Kathechesen

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