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Werke Cyrill von Jerusalem (313-387) Procatechesis et Catecheses ad illuminandos Katechesen an die Täuflinge (BKV)
XII. KATECHESE AN DIE TÄUFLINGE, frei vorgetragen in Jerusalem.
Über das Wort: „der Fleisch angenommen hat und Mensch geworden ist."

4.

[Forts. v. S. 180 ] Denke an das, was gestern über die Gottheit gesagt worden ist! Glaube es: es ist eben jener eingeborene Sohn Gottes, welcher aus einer Jungfrau geboren worden ist. Halte dich an das Wort des Evangelisten Johannes: „Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt“1! Der ewige Logos, der vor aller Zeit aus dem Vater erzeugt worden ist, hat vor nicht langer Zeit unsertwegen Fleisch angenommen. Allerdings wenden viele ein: „Was hätte Gott veranlassen können, zur Menschheit herabzusteigen? Und ist es Gott bei seiner Natur überhaupt möglich, unter Menschen zu wohnen? Und ist es möglich, daß eine Jungfrau ohne Mann gebären kann?“ Da die Einwände viel und die Angriffe zahlreich sind, so wollen wir mit Hilfe der Gnade Christi und vertrauend auf das Gebet der Anwesenden Punkt für Punkt klarlegen.


  1. Joh. 1, 14. ↩

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