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Werke Cyrill von Jerusalem (313-387) Procatechesis et Catecheses ad illuminandos Katechesen an die Täuflinge (BKV)
XVI. KATECHESE AN DIE TÄUFLINGE, frei vorgetragen in Jerusalem.
Über die Worte: „und an einen Hl. Geist, den Tröster, welcher durch die Propheten gesprochen hat."

18.

[Forts. v. S. 299 ] Isaias, der vor fast tausend Jahren lebte, schaute Sion gleich einem Zelte. Noch stand (damals) die Stadt, mit Plätzen geschmückt und mit Würde bekleidet. Gleichwohl sagt er: „Sion wird wie ein Acker gepflügt werden“1. Was jetzt, in unserer Zeit, sich erfüllt hat, hatte er vorhergesagt. Achte auf die Genauigkeit der Weissagung. Er sagte nämlich: „Verlassen wird die Tochter Sions sein wie eine Hütte im Weinberge und wie eine Laube im Gurkenfelde“2. Und wirklich ist jetzt die Stätte voll Gurken.

Wie du siehst, erleuchtet der Hl. Geist die Heiligen. Lasse dich nicht durch die Gleichheit des Wortes irre führen, sondern halte dich an das, was genau feststeht!


  1. Mich. 3, 12; Cyrillus schreibt diese Stelle aus Versehen dem Propheten Isaias zu. ↩

  2. Is. 1, 8. ↩

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Katechesen an die Täuflinge (BKV)
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Einleitung zu den Kathechesen

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