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Werke Cyrill von Jerusalem (313-387) Procatechesis et Catecheses ad illuminandos Katechesen an die Täuflinge (BKV)
XV. KATECHESE AN DIE TÄUFLINGE, frei vorgetragen in Jerusalem.
Über das Wort: „und der kommen wird in Herrlichkeit, zu richten die Lebendigen und die Toten, dessen Reich kein Ende haben wird". Über den Antichrist.

29.

[Forts. v. S. 283 ] Willst du wissen, wie die, welche das Gegenteil lehren, auf solchen Unsinn kommen? Was der Apostel richtig sagt, haben sie falsch gelesen. Ich meine das Wort: „Er muß nämlich herrschen, bis er alle seine Feinde unter seine Füße legt“1. Jene erklären: „Sobald einmal seine Feinde unter seine Füße gelegt sind, regiert er nicht mehr.“ Eine falsche, unsinnige Auslegung! Wenn Christus schon herrscht, ehe er noch seine Feinde gerichtet hat, wird er dann nicht noch viel mehr herrschen, wenn er seine Feinde überwunden hat?


  1. 1 Kor. 15, 25. ↩

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Katechesen an die Täuflinge (BKV)
Kommentare zu diesem Werk
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