11.
Der faule Esel, so leicht ein Opfer der Beutegier und allzu langesamer Sinnesart: wozu anders gemahnt er als zur Pflicht, uns reger zu betätigen, nicht körperlicher und geistiger Trägheit zu verfallen, unsere Zuflucht zum Glauben zu nehmen, der die drückenden Lasten zu erleichtern pflegt.
