Der sechste Tag. Neunte Homilie. (Gen 1,24-26)
IX. Kapitel. Der menschliche Leib der schönste Juwel der Schöpfung, das Spiegelbild des Universums.
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Kein unbedeutender Sinn liegt auch im Tastsinn. Und zwar eignet ihm gar köstliches Behagen und richtiges Urteil; denn so manchesmal prüfen wir mit tastender Hand, was wir mit den Augen nicht zu prüfen vermögen.

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Übersetzungen dieses Werks
Exameron (BKV) |
Inhaltsangabe
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- Exameron
- Der erste Tag. Erste und zweite Homilie (Gen 1,1-5)
- Der zweite Tag. Dritte Homilie (Gen 1,6-10)
- Der dritte Tag. Vierte und fünfte Homilie. (Gen 1,11-13)
- Der vierte Tag. Sechste Homilie. (Gen 1,14-19)
- Der fünfte Tag. Siebte und achte Homilie. (Gen 1,20-23)
- Der sechste Tag. Neunte Homilie. (Gen 1,24-26)
- I. Kapitel. Einleitung zur Homilie
- II. Kapitel. Gen 1,24-26 über die Gattungen und Arten der Tiere ist im Literalsinn zu verstehen.
- III. Kapitel. Ursprung und Fortpflanzung der Tiere des Festlandes.
- IV. Kapitel. Vorbildliche Eigenschaften der Tiere
- V. Kapitel. Die unterschiedliche Halslänge der Tiere.
- VI. Kapitel. Die Tiere, selbst die wilden, dem Menschen dienstbar. Die Schöpfung auch im Kleinen wunderbar.
- VII. Kapitel. Gen 1,26 spricht Gott Vater zum Sohne.
- VIII. Kapitel. Nicht der materielle Leib, nur die geistige Seele, kann Gottes Nachbild sein.
- IX. Kapitel. Der menschliche Leib der schönste Juwel der Schöpfung, das Spiegelbild des Universums.
- X. Kapitel. "Und Gott ruhte" (Gen 2,2)