12.
Aber man soll auf der Erde Acht haben und das Himmlische denken mit der Bereitschaft des Wohlgefallens Gottes, den Sinn erheben zu Demjenigen, welcher erhaben ist über das Höchste, welcher der Ursprung unseres Lebens und unserer Erlösung ist, welcher uns zu Mitarbeitern seines wohlthätigen Willens gemacht hat in Hinsicht auf das Finden der Verlornen und auf die Bewachung der Guten, um zum Guten zu leiten und zu nähren die Entfernten und zu beherbergen die Fremden; durch Menschenliebe Alle zu weiden zur Erlösung und zum Leben, die Entfernten und die Nahen, bereit zu haben den Willen zum Dienste der Brüder zu allem Guten, auszuziehen die Begierde nach dem Bösen. und allen schädlichen Trug, mit reinem Herzen und makellosen Sitten und rechtem Glauben in Allem vorzugehen im Herrn und ihn zu lieben von ganzem Herzen und unzertrennlich zu sein von seinem heiligen Dienste, und durch seine Predigt zu erleuchten alle Sinne, wie die Erde von den Strahlen der Sonne erleuchtet wird, so auch im Gedächtniß an ihn bestärkt von der sorgenden Liebe, Genosse der Heiligen zu werden, zum Guten ermahnend, immer helfend zu haben die Gnaden des Gütigen, und für Alles dankend immer zu benedeien Gott den Allmächtigen und den Geber des Guten, und Ruhm zu geben Dem, der uns gewürdigt hat, Mitarbeiter seines wohlthätigen Willens zu werden.
