4.
Und die Freiheit ist erhaben inmitten der Sünden und verherrlicht in Allem, und verachtet sind die Sünden unter den Gerechten, damit sie nach der Gerechtigkeit begehren und der Drohungen gegen die Sünder gedenken und sich der Buße bestreben durch das Bekenntniß und dem Zorne entrinnen, welcher kommen wird über die Ungerechten und Ungehorsamen, über die Unreinen und Befleckten, und damit sie in der Gerechtigkeit stehend, leben. Aber die Gerechten, welche als Unterpfand die Freiheit der Kindschaft in der Wahrheit haben, werden zunehmen in der Gerechtigkeit, damit sie vollkommen seien wie auch der himmlische Vater, und miteinander haben sie den Namen erhalten. Und die Armuth ist bedürftig des Reichthums, der über sie die Fülle ausgießt, und der Reichthum will die Armuth, welche durch Unbescholtenheit und Makellosigkeit gelangt zum unvergänglichen Reichthum. Aber auch der gerechte Reichthum wird nicht beraubt des ewigen Reichthums, und miteinander haben sie erhalten den Namen des Reichthums und der Armuth.
