Elftes Buch
27. Die Behauptungen der Irrlehrer.
[Forts. v. S. 256 ] Vor allem ist jetzt zu fragen, ob das Ende ein Aufhören, ob die Übergabe ein Verlust, ob die Unterwerfung eine Schwachheit ist. Wenn das je diesem seinem Gegenteil nicht unterliegt, so wird es in derjenigen Erkenntnis der Wahrheit zu Recht bestehen, in der es ausgesagt wurde.

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Zwölf Bücher über die Dreieinigkeit (BKV) |
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Einleitung zu: Des heiligen Bischofs Hilarius von Poitiers zwölf Bücher über die Dreieinigkeit |
Inhaltsangabe
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- Zwölf Bücher über die Dreieinigkeit (De Trinitate)
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- Elftes Buch
- 1. *Einen* Glauben gibt es, wie an* einen* Herrn, so auch an* einen* Gott.
- 2. *Einen* Glauben gibt es nicht bei denen, die hinsichtlich ihrer Meinung über Christus entzweit sind.
- 3. Christus kann man nicht verleugnen. Grund dafür.
- 4. Die Lehre der Arianer von Vater und Sohn.
- 5. Dem Sohn kommt als dem Abbild aller Besitz des Vaters zu.
- 6. Die Unterscheidung zwischen Gottheit und Menschheit löst die Einwände.
- 7. Was noch aussteht; Lösung.
- 8. Gott ist Vater in zweifachem Sinn.
- 9. Die Menschwerdung ist ein großes Geheimnis.
- 10. Man behauptet, Christus sei Geschöpf und Knecht.
- 11. Christus ist Gott auf Grund der ewigen Geburt.
- 12. Christus ist Gott, und zwar Sohn Gottes.
- 13. Gott als Vater und Herr Christi.
- 14. In Knechtesgestalt hat Christus das Wort gesprochen: „Ich steige hinauf . . .”
- 15. Christi „Brüder”.
- 16. Gott ist in eigentümlichem und in gewöhnlichem Sinne Christi Vater.
- 17. Für Christus das Wort ist Vater derselbe, der für Jesus als Knecht Gott ist.
- 18. Von Christus als dem Menschen gilt das Wort: Er hat dich gesalbt.
- 19. Diese Salbung bezieht sich nicht auf die Gottheit Christi.
- 20. Inwiefern wir mit Christus Gemeinschaft besitzen.
- 21. Andere Einwände.
- 22. Die Anlage der Antwort.
- 23. Einiges gibt es, das ein Mensch nicht sofort begreift.
- 24. Schlimmer Sinn soll sich nicht scheuen, nach erkannter Wahrheit seine Meinung zu ändern.
- 25. Dreifacher Gegenstand der Untersuchung.
- 26. Die Reihenfolge der Worte Pauli, die als Einwand dienen.
- 27. Die Behauptungen der Irrlehrer.
- 28. Die Bedeutung des „Endes”.
- 29. Die Übergabe der Herrschaft ist kein Aufgeben des Herrschens.
- 30. Die Unterwerfung Christi bedeutet keine Erniedrigung, sondern ist freigewollte Tat.
- 31. Dem Christus ist schon unterworfen, wovon es heißt, daß es unterworfen werden solle.
- 32. Die Bedeutung der Vernichtung. Ihr Unterschied von der Unterwerfung.
- 33. Inwiefern es gilt, daß der* Vater* für Christus unterworfen hat, was* Christus* sich unterworfen hat.
- 34. Welche Feinde Christus unterworfen werden sollen.
- 35. Die Unterwerfung der Feinde und die Unterwerfung der Gläubigen.
- 36. Die Unterwerfung des Sohnes ist die Teilhabe an der väterlichen Herrlichkeit.
- 37. Die Herrlichkeit des Leibes Christi.
- 38. Die Gemeinschaft mit Christus ist uns verheißen.
- 39. Das übergebene Reich sind wir.
- 40. Der Grund für die Unterwerfung Christi: daß nämlich Gott alles in allem sei.
- 41. Bestätigung für das Gesagte auf Grund der Evangelien.
- 42. Über die Herrlichkeit des Menschensohnes.
- 43. Falsche Auffassung der Unterwerfung.
- 44. Gottes unveränderliche Fülle.
- 45. Des Apostels Beispiel für das Nachdenken über göttliche Dinge.
- 46. Was der menschlichen Einsicht zugänglich ist.
- 47. Gott ist eine undurchforschliche Tiefe.
- 48. Der Sohn ist unveränderlich.
- 49. Unsere Entwicklung zu Gott hin.
- Zwölftes Buch