14. Dennoch ist das Wort nicht vereinsamt.
Doch wir möchten vermuten können, unser Fischer sei aus dem Gedankengang des vorgelegten Planes herausgefallen: denn er hat das Wort von aller Zeit befreit; es gehört sich selbst zu eigen und besteht für sich, was frei, vereinzelt und niemandem unterworfen1 ist. Hören wir genau auf das andere! Er sagt: „Und das Wort war bei Gott.”2 Ohne Anfang vollends ist bei Gott, was vor dem Anfang war. Wer war, ist also bei Gott: ist nicht S. 119 fern vom Schöpfer. Unser Fischer bleibt untadelig (in seiner Lehr- und Sprechweise): doch vielleicht wird er in anderem sich verfangen.
