Zweites Buch
28. Christus hat durch sein Tun sich als Gott bewährt.
[Forts. v. S. 131 ] Dem gleichgestaltet ist auch der Ablauf seines späteren Lebens. Denn alle Zeit, die er im Menschenleib (auf Erden) zubrachte, hat er mit den Werken seiner Göttlichkeit erfüllt. Über das einzelne zu sprechen, ist nicht die Zeit. Nur auf dies eine hat man bei seinen (Wunder-) Taten und Heilungen jeglicher Art zu achten, daß er durch die Fleischesannahme sein Dasein als Mensch, aber durch seine Taten das als Gott bewähre.

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Zwölf Bücher über die Dreieinigkeit (BKV) |
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Einleitung zu: Des heiligen Bischofs Hilarius von Poitiers zwölf Bücher über die Dreieinigkeit |
Inhaltsangabe
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- Zwölf Bücher über die Dreieinigkeit (De Trinitate)
- Erstes Buch
- Zweites Buch
- 1. Die bei der Taufe vermittelte Kenntnis der Dreifaltigkeit genügt.
- 2. Die falsche Lehre der Irrlehrer zwingt, sich weiter darüber zu verbreiten.
- 3. Die Irrlehre entspringt der falschen Auslegung der Schrift.
- 4. Die neuen Lehren der Irrgläubigen, des Sabellius, Hebion, der Arianer, der Geistbekämpfer.
- 5. Nur ungern und widerstrebend schreibt Hilarius über das Göttliche.
- 6. Der Begriff des Vaters.
- 7. Der Vater ist unaussprechlich. Vollkommene Gotteserkenntnis.
- 8. Was der Sohn ist, was er nicht ist.
- 9. Die Zeugung des Sohnes übersteigt die menschliche Fassungskraft.
- 10. Wie man die Zeugung Gottes fromm und mit welchem Gewinn man sie erforschen solle.
- 11. Wesen des Sohnes; Pflicht des Glaubens.
- 12. Die Zeugung des Sohnes ist den Weisen der Welt unbekannt, ist den Gesetzesschreibern durch Wunder nicht genügend bekräftigt.
- 13. Gleiches wurde dem Fischer geweissagt. Das Wort ist der Zeit enthoben.
- 14. Dennoch ist das Wort nicht vereinsamt.
- 15. Das „Wort”, gemäß Hebion, nur ein Wort? Damit stimmt nicht: es* war*. Das Wort ist Gott.
- 16. Es verletzt nicht die Einheit Gottes.
- 17. Das Wort als Schöpfer-wesen der Zeit.
- 18. Das Wort ist nicht vereinzelt.
- 19. Nicht nur war er bei dem, der alles schuf, sondern er schuf.
- 20. Auf welche Weise alles im Wort erschaffen ist. Das Wort ist nicht erst allmählich vollkommen geworden, sondern ist schon durch seine Geburt vollkommen.
- 21. Der Ursprung des Wortes wird von der menschlichen Vernunft nicht begriffen, muß also im Glauben erfaßt werden.
- 22. Die Künste der Irrlehrer sind fruchtlos. Der* eine* Glaube überwindet alle Irrlehren.
- 23. Beweisstellen gegen Sabellius, gegen Hebion, gegen die Arianer. Des Petrus Bekenntnis ein Fels.
- 24. Was Christus unseres Heiles wegen auf sich genommen hat.
- 25. Wir sind unvermögend, Würdiges zu vergelten.
- 26. Die Niedrigkeit der Empfängnis hebt auch die Würde der Geburt hervor.
- 27. Die Würde der Geburt.
- 28. Christus hat durch sein Tun sich als Gott bewährt.
- 29. Es gibt einen Hl. Geist.
- 30. Sowohl der Vater als der Sohn ist Heiliger Geist.
- 31. In welchem Sinne gesagt sei: Gott ist ein Geist. Der Irrtum der Samaritanerin, die Gott in dem Tempel oder auf dem Berg eingeschlossen denkt.
- 32. Geist und Freiheit.
- 33. Das Wirken des Hl. Geistes in uns.
- 34. Des hl. Paulus Lehre vom Hl. Geist.
- 35. Das Geschenk des Hl. Geistes ist unumgänglich notwendig. Ohne ihn kann man die Natur Gottes erkennen, nicht aber erlebnismäßig erfahren.
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