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[Forts. v. S. 42 ] Um nicht durch Aufzählung aller Propheten und ihrer Worte die Rede in die Länge zu ziehen, will ich die übrigen übergehen und nur noch eines einzigen gedenken, des Jeremias, „der schon erkannt war, ehe er gebildet wurde, und der vom Mutterleibe an heilig war1“. Er begehrt Wasser für sein Haupt und Tränenquellen für seine Augen, um Israel gebührend zu beweinen2; nicht minder klagt er auch über die Ruchlosigkeit der Führer.
