10. Von dem Aufstande der Sachsen
In diesem Jahre erhoben sich wiederum die Sachsen1, und der König Chlothachar führte sein Heer gegen sie und vernichtete sie zum größten Teil; er durchzog und verwüstete auch ganz Thüringen, deshalb, weil es den Sachsen Beistand gewährt hatte2.
Von früheren Kämpfen der fränkischen Könige gegen die Sachsen berichtet Gregor nichts (außer in Buch U. Kap. 18 und 19, wo nur von einer vereinzelten, ini westlichen Gallien plündernden Schar, nicht von dem ganzen Volk die Rede ist). Aus Katz. 14 (unten) geht jedoch hervor, daß die Sachsen oder ein Teil derselben schon seit längerer Zeit den Franken tributpflichtig waren. . · · « ↩
Marius von Avenches, Gregors Zeitgenosse, der eine Chronik schrieb, die mit dem Jahr 581sch1ießt, gibt zwei Züge Chkothafcrsars geriet! DIE Sschssnjsx i. I. 555, den zweiten 556, die Verheerung Thurmgens fCBk C! Ekst M! IF! sie hier Zug in Verbindung. Vgl. Kap. 14. Die Gkesta reguxrnfhrancorudiri dqed an d» sonst Gregor folgen, wissen noch zu berichten, dsß LOJITDUTTUU le U Wes» srhliig. ↩
